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Hier erfahren Sie mehr über Technologien, die sich im IT-Bereich fest etabliert haben, über State of the Art Technologien, über neue Trends und Ausblicke.

4K Technologie

Ein 4K Display bietet ein gestochen scharfes Bild, da hier die 4-fache Full HD Auflösung zum Einsatz kommt. Die 4K Technik ist auch bekannt unter der Bezeichnung Ultra HD. Hier wird jedoch weiter zwischen 4K UHD (2160p) und 8K UHD (4320p) unterschieden. Letzteres stellt eine zusätzliche Verdoppelung der Auflösung im Vergleich zu 4K dar.

Im Vergleich zu einem Full HD Display mit einer Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten bietet ein 4K Display eine Bildauflösung von 3840x2160 und damit doppelt so viele Pixel sowohl in der Höhe als auch in der Breite. Um 4K TV-Geräte und Monitore anzuschließen und Videodateien und Filme angemessen zu übertragen, gibt es die HDMI® oder DisplayPort™ Schnittstellen.

DockingStation mit DisplayLink® Technologie

Mit DisplayLink® können Sie schnell und einfach mehrere Monitore über eine einfache USB-Verbindung an Ihren PC anschließen, wenn auf Ihrem Computer die DisplayLink® Treiber-Software für die Kommunikation zwischen DockingStation und Hostcomputer installiert ist.
Alle Ihre USB Geräte ab USB 3.0 werden vollständig unterstützt. Mit einem entsprechenden Adapter kann die DockingStation auch an einem USB 3.0 Type-C® Anschluss betrieben werden. Achten Sie darauf, dass Sie die neuesten USB Treiber sowie die neuesten DisplayLink® Treiber installiert haben.
Unter Windows® sind bis zu 6 Monitore möglich. Unter macOS® sind 4 Monitore möglich. Achtung: Apple Geräte mit dem Betriebssystem macOS® 10.13.4 werden nicht unterstützt! Ab macOS® 10.13.5 und höher ist der Betrieb der DockingStation wieder uneingeschränkt möglich!

USB Type-C®

USB Type-C® (auch USB-C®) ist ein 24-poliges USB-Stecksystem, das sich durch seinen zweifachen rotationssymmetrischen Stecker auszeichnet. Ziel der Einführung von USB Type-C® war u.A. die Vereinheitlichung der Vielzahl an unterschiedlichen baulichen USB Schnittstellen an Computern, Tablets und Smartphones.
Ein Gerät mit einem Type-C® Anschluss implementiert übrigens nicht unbedingt das volle USB Protokoll mit bidirektionaler Datenkommunikation und USB Stromversorgung. Ebenso kann man nicht immer davon ausgehen, dass PCs, Notebooks oder Tablets mit USB Type-C® Schnittstelle auch die DisplayPort™ Alt Mode Technologie unterstützen. Hierfür müssen in jedem Fall die Spezifikationen des entsprechenden Handbuchs herangezogen werden.
Betrachtet man zum Beispiel das Protokoll USB Type-C® 3.2 (Gen 2), so sind etwa eine Datenübertragungsrate von bis zu 10 Gbit/s möglich, das Laden eines Notebooks, das Anschließen von zwei Displays oder Musik hören. Ebenfalls können Geräte mit Thunderbolt™ 3 angeschlossen werden, wenngleich die Datenübertragungsrate dann durch USB Type-C® 3.2 (Gen 2) beschränkt wird.

Thunderbolt™ 3

Technisch gesehen handelt es sich um eine Kombination aus DisplayPort™ und einer auf PCI Express basierenden Schnittstelle, die als physisches Merkmal den drehbaren USB Type-C® Stecker mit der Maximalversion der USB 3.1 Spezifikation verbindet und die Übertragungsrate auf bis zu 40 Gbit/s erhöht. Die Schnittstelle soll dazu dienen, alle Bild-, Ton-, Energie- und Datenübertragungskanäle in einer Schnittstelle zu bündeln, und erlaubt durch die aktiven Schnittstellen mit optischer Übertragung auch große Reichweiten.

Multi Stream Transport (MST)

Mit DisplayPort™ 1.2 wurde die Unterstützung für Multi Stream Transport (MST) hinzugefügt. Es ermöglicht dem Quellsystem mehrere unabhängige Video-Signale über einen einzigen DisplayPort™ 1.2 Ausgang zu senden. Dies ermöglicht die Verwendung mehrerer Monitore über einen einzigen DisplayPort™ Stecker / -Ausgang. Diese Funktion erfordert entweder Monitore, die in der Lage sind, DisplayPort™ 1.2 Daisy Chain zu unterstützen oder Verwendung eines DisplayPort™ MST Hubs.
MST-Hubs werden manchmal auch MST-Splitter oder DisplayPort™ Splitter genannt.

Multi LUN

Wenn wir von Kartenlesern sprechen, die Multi-LUN unterstützen, dann bedeutet dies, dass zwei Karten gleichzeitig genutzt (lesen/schreiben) werden können, während bei Single-LUN Unterstützung immer nur eine Karte zurzeit betrieben werden kann.

RAID

Das Akronym RAID steht für Redundant Array of Independent Disks. Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physischer Massenspeicher (üblicherweise Festplattenlaufwerke oder SSDs) zu einem logischen Laufwerk, das eine höhere Ausfallsicherheit oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als ein einzelnes physisches Speichermedium.
Während die meisten in Computern verwendeten Techniken und Anwendungen darauf abzielen, Redundanzen (in Form von mehrfachem Vorkommen derselben Daten) zu vermeiden, werden bei RAID-Systemen redundante Informationen gezielt erzeugt, damit beim Ausfall einzelner Speichermedien das RAID als Ganzes seine Integrität und Funktionalität behält und nach Ersetzen der ausgefallenen Komponente durch einen Rebuild (Wiederherstellungsprozess eines RAID-Verbundes) der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden kann. Diese Redundanz darf keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden.

Schreibschutz

Viele unserer externen ICY BOX Festplattengehäuse sind mit einem Schreibschutz versehen. Dies ist in Form eines mechanischen Schalters realisiert, der im gesicherten Zustand Daten vor unerlaubtem Zugriff oder vor dem Löschen schützt.

Stromversorgung

Power Delivery ist die Stromversorgung über die USB Schnittstelle. Über die Kabelverbindungen versorgt der USB einfache Geräte, wie Maus oder Tastatur mit Strom. Abhängig vom Standard der Schnittstelle reicht die Leistung von 500 mW (USB 1.1) über 2,5 W (USB 2.0) bis 7,5 Watt (USB Battery Charging BC). Leider ist das in der Regel zu wenig, um USB-Geräte mit ausreichend Strom zu versorgen. Deshalb werden viele USB-Ports außerhalb der zulässigen Leistungswerte betrieben.

Um die bei der Stromversorgung auftretenden Probleme zu lösen, wurde mit USB Power Delivery (USB-PD) eine Spezifikation zur Stromversorgung über den USB herausgebracht. So kann man einem Gerät über eine USB Type-C® Steckverbindung bis zu 100 Watt Leistung liefern, um zum Beispiel ein Notebook zu laden. Das Interessante an PD ist das Protokoll, bei dem die elektronisch markierten (aktiven) Kabel aushandeln, wie viel Strom über das Kabel übertragen werden darf. Das heißt, die Quelle liefert dem Verbraucher die möglichen Spannungs- und Stromwerte. Der Verbraucher sucht sich davon etwas aus und fordert das von der Quelle an. Erst dann schaltet die Quelle die Spannung auf die entsprechenden Pins. Grundsätzlich dürfen Quellen auch andere Werte, als die in der USB-PD-Spezifikation angegebenen Werte liefern. Aber maximal nur 5 Ampere bei 20 Volt, also maximal 100 Watt (z.B. benötigt für Workstations, große Notebooks, DockingStations).